Nga veprat e Swedenborg

 

Arcana Coelestia #3122

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3122. With regard to this truth, by which charity is meant, there is more to be said: The most ancient people, who were celestial, understood nothing else by mercy and truth from the Lord than the reception 1 of the influx of love to the Lord and from this of charity towards the neighbour; but the ancients, who were spiritual, took mercy and truth present with them from the Lord to mean charity and faith. The reason for this was that those who were celestial never thought about the things that are matters of faith or truth but about those that are matters of love or good, as becomes clear from what has been stated already about the celestial man in 202, 337, 2669, 2715. Furthermore it was by means of charity towards the neighbour that celestial people were led into love to the Lord when they were being reformed and regenerated. From this it is evident that 'mercy from the Lord' is used to mean nothing else than a perception of the influx of love to Him, and 'truth' to mean the influx of charity towards the neighbour from that inflowing love.

[2] With those who are spiritual however it is different. These do think about the things that are matters of faith, and when they are being reformed and regenerated it is by means of the things which are matters of faith that they are led into charity towards the neighbour. Consequently when spiritual people are the subject 'mercy from the Lord' is used to mean the influx of charity towards the neighbour, and 'truth' to mean the influx of faith. Nevertheless once the spiritual man has been regenerated this faith becomes charity, for now he acts from charity, so much so that anyone among them who does not act from charity is not regenerate, whereas anyone who does act from charity is regenerate. Also, he now has no interest at all in matters of faith or truth, for his life springs from the good of faith, and no longer from the truth of faith. Indeed truth has now so joined itself to good that it ceases to be seen except as the form which good takes, that is, faith is now nothing else so to speak than the form which charity takes.

[3] From this one may see what the most ancient people meant, and what the ancients meant, by mercy and truth which are mentioned so many times in the Word, as in David,

The king will dwell for ever before God. Prepare mercy and truth, let them watch over him. Psalms 61:7.

In the same author,

Mercy and truth will meet, righteousness and peace will kiss each other. Psalms 85:10.

In the same author,

The Lord God is great in mercy and truth. Psalms 86:15.

In the same author,

My truth and My mercy will be with Him. Psalms 89:24.

In the same author,

Jehovah has remembered His mercy and His truth to the house of Israel. Psalms 98:3.

In the same author,

O Jehovah, not to us, but to Your name give glory, for the sake of Your mercy and Your truth. Psalms 115:1.

In Micah,

Jehovah God will give truth to Jacob, mercy to Abraham, which You have sworn to our fathers from days of old. Micah 7:20.

Here 'Jacob' stands for the Lord's external man, 'Abraham' for the internal as regards the human. In Hosea,

Jehovah's controversy with the inhabitants of the land because there is no truth, and no mercy, and no knowledge of God. Hosea 4:1.

'No truth' stands for no reception of the influx of charity, 'no mercy' for no reception of the influx of love, 'no knowledge of God' for no reception of the influx of the truth of faith.

Fusnotat:

1. Or, reading what Swedenborg has in his rough draft the perception

  
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Thanks to the Swedenborg Society for the permission to use this translation.

Bibla

 

1 Mose 32

Studimi

   

1 Jakob aber zog seinen Weg; und es begegneten ihm die Engel Gottes.

2 Und da er sie sah, sprach er: Es sind Gottes Heere; und hieß dieselbige Stätte Mahanaim.

3 Jakob aber schickte Boten vor ihm her zu seinem Bruder Esau ins Land Seir, in der Gegend Edom.

4 Und befahl ihnen und sprach: Also saget meinem HERRN Esau: Dein Knecht Jakob läßt dir sagen: Ich bin bis daher bei Laban lange außen gewesen

5 und habe Rinder und Esel, Schafe, Knechte und Mägde; und habe ausgesandt dir, meinem HERRN, anzusagen, daß ich Gnade vor deinen Augen fände.

6 Die Boten kamen wieder zu Jakob und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau; und er zeucht dir auch entgegen mit vierhundert Mann.

7 Da fürchtete sich Jakob sehr, und ihm ward bange; und teilete das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Rinder und die Kamele in zwei Heere.

8 Und sprach: So Esau kommt auf das eine Heer und schlägt es, so wird das übrige entrinnen.

9 Weiter sprach Jakob: Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Isaak, HERR, der du zu mir gesagt hast: Zeuch wieder in dein Land und zu deiner Freundschaft, ich will dir wohltun:

10 ich bin geringe aller Barmherzigkeit und aller Treue, die du an deinem Knechte getan hast; denn ich hatte nicht mehr weder diesen Stab, da ich über diesen Jordan ging, und nun bin ich zwei Heere worden.

11 Errette mich von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus; denn ich fürchte mich vor ihm, daß er nicht komme und schlage mich, die Mütter samt den Kindern.

12 Du hast gesagt: Ich will dir wohltun und deinen Samen machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann vor der Menge.

13 Und er blieb die Nacht da und nahm von dem, das er vorhanden hatte, Geschenk seinem Bruder Esau:

14 zweihundert Ziegen, zwanzig Böcke, zweihundert Schafe, zwanzig Widder

15 und dreißig säugende Kamele mit ihren Füllen, vierzig Kühe und zehn Farren, zwanzig Eselinnen mit zehn Füllen;

16 und tat sie unter die Hand seiner Knechte, je eine Herde besonders, und sprach zu ihnen: Gehet vor mir hin und lasset Raum zwischen einer Herde nach der andern.

17 Und gebot dem ersten und sprach: Wenn dir mein Bruder Esau begegnet und dich fraget: Wem gehörest du an? und wo willst du hin? und wes ist's, das du vor dir treibest?

18 sollst du sagen: Es gehöret deinem Knechte Jakob zu, der sendet Geschenk seinem HERRN Esau und zeucht hinter uns hernach.

19 Also gebot er auch dem andern und dem dritten und allen, die den Herden nachgingen, und sprach: Wie ich euch gesagt habe, so saget zu Esau, wenn ihr ihm begegnet,

20 und saget ja auch: Siehe, dein Knecht Jakob ist hinter uns. Denn er gedachte, ich will ihn versöhnen mit dem Geschenk, das vor mir hergehet; danach will ich ihn sehen, vielleicht wird er mich annehmen.

21 Also ging das Geschenk vor ihm her, aber er blieb dieselbe Nacht beim Heer.

22 Und stund auf in der Nacht und nahm seine zwei Weiber und die zwo Mägde und seine elf Kinder und zog an die Furt Jabbok,

23 nahm sie und führete sie über das Wasser, daß hinüberkam, was er hatte;

24 und blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach.

25 Und da er sah, daß er ihn nicht übermochte, rührete er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk seiner Hüfte ward über dem Ringen mit ihm verrenkt.

26 Und er sprach: Laß mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.

27 Er sprach: Wie heißest du? Er antwortete: Jakob.

28 Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel. Denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen.

29 Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißest du? Er aber sprach: Warum fragest du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst.

30 Und Jakob hieß die Stätte Pniel; denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und meine Seele ist genesen.

31 Und als er vor Pniel überkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte.

32 Daher essen die Kinder Israel keine Spannader auf dem Gelenk der Hüfte bis auf den heutigen Tag, darum daß die Spannader an dem Gelenk der Hüfte Jakobs gerühret ward.