IBhayibheli

 

2 Mose 12:3

Funda

       

3 edet zu der ganzen Gemeinde Israel und sprechet: Am Zehnten dieses Monats, da nehme sich ein jeder ein Lamm (Eig. ein junges Schaf, od. eine junge Ziege) für ein Vaterhaus, ein Lamm für ein Haus.

Okususelwe Emisebenzini kaSwedenborg

 

Himmlische Geheimnisse #7996

Funda lesi Sigaba

  
Yiya esigabeni / 10837  
  

7996. „Kein Sohn des Fremden soll davon essen“, 2 Mose 12:43, bedeutet, daß diejenigen, die nicht im Wahren und Guten sind, von ihnen getrennt seien.

Dies erhellt aus der Bedeutung des Fremden, insofern er diejenigen bezeichnet, die außerhalb der Kirche sind und nichts Wahres und Gutes der Kirche anerkennen, wie die Völkerschaften im Lande Kanaan, worüber Nr. 2049, 2115, somit die, welche nicht im Wahren und Guten sind. Und aus der Bedeutung von „nicht davon essen“, insofern es heißt, keine Gemeinschaft und Verbindung mit ihnen haben, also getrennt von ihnen (sein).

Es wird in dem nun Folgenden von denen gehandelt, die zusammen das Passah essen und die es nicht (zusammen) essen sollten. Das Passah war nämlich eine Mahlzeit, welche die Zusammengesellungen der Guten im Himmel vorbildete. In den Satzungen, die fol-gen, wird angegeben, welche sich zusammengesellen können und welche es nicht können. Im allgemeinen hielt man die Gastmähler, sowohl die Mittags- als die Abendmahlzeiten innerhalb der Kirche, um sich zu vereinigen und zu verbinden in Ansehung der Liebe und um sich gegenseitig zu unterrichten in dem, was Sache des Glaubens und der Liebe ist, somit in dem, was sich auf den Himmel bezieht, man sehe Nr. 3596, 3832, 5161. Solcherart waren zu jener Zeit die Vergnügungen bei den Gastmählern, und dies war der Zweck, um dessentwillen Mittags- und Abendmahlzeiten gehalten wurden. So wurde der Geist zugleich mit dem Körper übereinstimmend und entsprechend ernährt. Daher hatten jene Menschen Gesundheit und langes Leben und daher auch Einsicht und Weisheit. Auch hatten sie dadurch Gemeinschaft mit dem Himmel und einige sogar mit den Engeln. Wie aber alles Innere mit der Zeit verschwand und in Äußerliches überging, so auch die Zwecke der Gesellschaften und Gastmähler, die heutzutage nicht mehr stattfinden wegen irgendeiner geistigen Verbindung, sondern zum Behuf weltlicher Verbindungen, nämlich des Gewinnes wegen, um Ehrenstellen zu erhaschen und um Vergnügen zu genießen, daher findet zwar Ernährung des Körpers statt, aber keine Ernährung des Geistes.

  
Yiya esigabeni / 10837  
  

Übersetzung von J.F.I. Tafel, 1867-1869. Schlussredaktion Friedemann Horn, 1998.