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5 Mose 24:1

Studie

       

1 Wenn ein Mann ein Weib nimmt und sie ehelicht, und es geschieht, wenn sie keine Gnade in seinen Augen findet, weil er etwas Schamwürdiges an ihr gefunden hat, daß er ihr einen Scheidebrief schreibt und ihn in ihre Hand gibt und sie aus seinem Hause entläßt,

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Himmlische Geheimnisse # 1672

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1672. „Und die Könige, die mit ihm waren“, 1 Mose 14:5, daß diese das scheinbar Wahre bedeuten, das jenem Guten angehört, erhellt aus der Bedeutung der Könige im Wort. Die Könige, Königreiche und Völker in den geschichtlichen und prophetischen Teilen des Wortes bedeuten die Wahrheiten und was zu den Wahrheiten gehört, was durch vieles begründet werden kann; im Worte wurde genau unterschieden zwischen Volk und Völkerschaft; durch Volk werden Wahrheiten bezeichnet, durch Völkerschaft Gutes: Nr. 1259, 1260. Die Könige werden ausgesagt von Völkern, nicht so von Völkerschaften; die Söhne Israels waren, bevor sie sich um Könige umtaten, eine Völkerschaft, und bildeten vor das Gute oder Himmlische, nachdem sie aber einen König begehrt und erhalten hatten, wurden sie ein Volk und bildeten nicht das Gute oder Himmlisches vor, sondern das Wahre oder Geistige, und dies war der Grund, warum es ihnen als Fehler angerechnet wurde: 1. Sam. 8:7-22, worüber, vermöge der göttlichen Barmherzigkeit des Herrn, anderwärts. Weil hier Kedorlaomer genannt, und beigefügt wird: „die Könige, die mit ihm (waren)“, so wird sowohl das Gute als das Wahre bezeichnet, durch Kedorlaomer das Gute, durch die Könige das Wahre; wie aber das Gute und Wahre im Anfang der Versuchungen des Herrn beschaffen war, wurde oben gesagt (Nr. 1661, 1662).

  
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Übersetzung von J.F.I. Tafel, 1867-1869. Schlussredaktion Friedemann Horn, 1998.