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Nützlich sein


Thomas Jefferson schrieb über ein unveräußerliches Recht auf das Streben nach Glück. Jordan Peterson, der heute berühmte kanadische Psychologe, schreibt über die Bedeutung der Übernahme von Verantwortung - und dass es das Ziel sei, etwas Positives und Sinnvolles zu tun. 1936 schrieb Helen Keller in ihrem Tagebucheintrag: "Viele Menschen haben eine falsche Vorstellung davon, was wahres Glück ausmacht. Es wird nicht durch egoisstisches Streben allein nach eigenem Nutzen erreicht, sondern durch Treue zu einem würdigen Zweck." Gemeint isst damit, nützlich zu sein.

Was bedeutet es, moralisch zu sein? Ein moralisches Leben zu führen bedeutet, ein guter Bürger zu sein und ehrlich zu handeln. Aber es macht einen Unterschied, ob ein spirituelles Gut dahinter steht oder nicht.

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Das neue christliche Denken betont Prozesse - den Prozess, das Böse zu meiden, den Prozess, Wahrheiten zu lernen, den Prozess, sich selbst gute Gewohnheiten zu entwickeln. Ein Schlüsselprozess - und eine Denkweise - ist die des Nützlichkeitsgefühls.

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Sind die Menschen grundsätzlich gut? Oder grundlegend böse? Oder eine Mischung? Sind wir geistige Wesen? Oder einfach "zufällige Kollokationen von Molekülen"? Wie arbeiten wir?

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